Livit unterstützt Mitarbeitende bei internem Jobwechsel

Zurück zu den Wurzeln

April 2023

Die Entscheidung, den eigenen Lebensmittelpunkt in einen anderen Teil der Schweiz oder gar ins Ausland zu verlegen, fällt nicht jedem leicht; insbesondere, wenn es die ganze Familie betrifft. Das war auch bei Aurélie nicht anders. Doch mit ihrem Umzug von Zürich nach Lausanne kehrt sie zu den Wurzeln ihrer Eltern zurück und lernt nun die Westschweizer Kultur kennen und schätzen.

Name: Aurélie
Wohnort: Lausanne
Hobbies: Familie, Malen, Sport
   
Position: Bewirtschafterin, 100%
Niederlassung: Livit Lausanne
Bei Livit seit: 5.5 Jahren

 

 

Zehn Jahre lang arbeitete Aurélie am Flughafen Zürich, bevor sie sich für die Immobilienbranche entschied. Als Quereinsteigerin lernte sie das Vermietungsmanagement bei Livit kennen. Ihr Ziel war jedoch ein anderes: Sie strebte eine Karriere in der Bewirtschaftung an und signalisierte ihr Interesse bereits beim Bewerbungsgespräch. Zunächst gab es jedoch keine freie Stelle in der Bewirtschaftung.

Einige Zeit später ergab sich dann die Möglichkeit, intern zu wechseln. Dabei hatte Aurélie einen wesentlichen Vorteil: Sie kannte das Unternehmen bereits, war mit vielen Prozessen vertraut und konnte auf ein gutes internes Netzwerk zurückgreifen. «Das interne Netzwerk wird oft unterschätzt, ist aber extrem wertvoll», stellt Aurélie fest. Sie legt jedem Mitarbeitenden ans Herz, in ein solches zu investieren.

Gleicher Job, neue Stadt

So akkurat und zielstrebig, wie Aurélie ihren Einstieg bei Livit geplant hatte, war auch der Entscheid, Zürich nach über 20 Jahren den Rücken zu kehren und in die Westschweiz zu ziehen. Als sie frühzeitig mit ihren Vorgesetzten über ihr Vorhaben sprach, war für Livit sofort klar, dass man sie aufgrund Ihrer Leistungen und Sozialkompetenzen behalten wollte. Sie verfasste eine vollständige Bewerbung auf Französisch und erhielt einen Job in der Niederlassung Lausanne. «Wir unterstützen Mitarbeitende mit Wunsch, sich innerhalb der Livit neu zu orientieren», erklärt Beatrice Lifart, Leiterin HR. «Gründe wie einen neuen Wohnort, andere Perspektiven, eine bessere Work-Life-Balance oder auch familiäre Veränderungen können wir sehr gut nachvollziehen und tragen sehr gerne zu einer nachhaltigen Lösung bei.»

«Der Wechsel nach Lausanne war ein Abschied mit einem weinenden und einem lachenden Auge, wie man so schön sagt», meinte Aurélie. «Ich verbrachte in Zürich eine schöne Zeit, habe viele Freundschaften geknüpft.» Das Gute daran? Anders als im Ausland sind die Distanzen in der Schweiz überblickbar. Egal, ob mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Auto – in wenigen Stunden erreicht man den «Lac Léman». «Besonders an Wochenenden haben wir immer mal wieder Besuch von Freunden aus Zürich», erzählt die Bewirtschafterin. 

«Fremdsprachen und eine Portion Neugierde öffnen dir viele Türen. Ich bin Bilingue aufgewachsen und spreche zudem Englisch und Italienisch. Ich sehe mich daher auch ein wenig als Brückenbauerin zwischen den verschiedenen Sprach- und Kulturregionen der Schweiz.»

Aurélie
Bewirtschafterin

Aurélie ist eine lebenslustige und offene Persönlichkeit mit einer positiven Lebenseinstellung, die auf ihre Stärken vertraut. «Ich liebe es, meine Muttersprache in meinem täglichen Leben verwenden zu können, Lausanne und die Umgebung mit jedem Tag wieder von Neuem zu entdecken und zu sehen, dass sich auch meine Familie gut eingelebt hat. Auch beruflich habe ich bei Livit Lausanne die Möglichkeit, meine Fähigkeiten und meinen Horizont zu erweitern», erklärt sie.

Einzigartige Unternehmenskultur

Aurélie fühlt sich in Lausanne sichtlich wohl und willkommen. Dazu hat auch die Arbeitgeberin beigetragen. «Die Kultur von Livit ist einzigartig und wird auch in Lausanne spürbar gelebt», sagt sie und ergänzt: «Ich wurde gut aufgenommen und sofort ins Team integriert.» Auch die Kolleginnen und Kollegen schätzen ihre neue Kollegin.

Gegenseitige Unterstützung ist ein Wert, der in der Unternehmenskultur von Livit stark verankert ist. So hat Aurélie ihren Kollegen aus Lausanne schon mit Fachwissen ausgeholfen, das sie in der Deutschschweiz erlernt hat. Andersrum verhält es sich gleich. «Auch ich profitiere von meinen Arbeitskollegen», sagt Aurélie. «Denn obwohl ich zweisprachig aufgewachsen bin, musste ich manche fachspezifischen Begrifflichkeiten doch erst noch lernen.» Ausgelernt ist man also nie – Aurélie schon gar nicht. Sie möchte ihre Karriere bei Livit weiter vorantreiben. Und wir… Wir zählen auf sie.