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Livit Baumanagement

Wann ist renovieren sinnvoll?

17.08.2018
Ist meine Liegenschaft rentabel? Livit Baumanagement Wann ist renovieren sinnvoll? Christian Wik, Teamleiter Ost vom Livit Baumanagement im Interview zum Thema Renovation und Umbau. Erfahren Sie mehr über die Rentabilität von Liegenschaften und wie Sie vorgehen können, wenn Sie eine Renovation planen.  Weitere Informationen auf www.renovation-livit.ch. 310 560 https://youtu.be/bQETMkj2UFg
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Livit Baumanagement

Wie alt werden Dachziegel?

17.08.2018
Wann muss ich renovieren? Livit Baumanagement Wie alt werden Dachziegel? Das Livit Baumanagement weiss, auf was es ankommt.  Christian Wik, Teamleiter Ost zeigt auf, wann eine Renovation Ihres Dachs fällig ist.  Weitere Informationen auf www.renovation-livit.ch. 310 560 https://youtu.be/Fe_K2etPm2k
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Weil Vertrauen die Basis jeder erfolgreichen Beziehung ist.
27.06.2018
Weil Vertrauen die Basis jeder erfolgreichen Beziehung ist. Weil Vertrauen die Basis jeder erfolgreichen Beziehung ist. Ihre Wünsche – unser individuelles AngebotUnser Dienstleistungsmodell ist flexibel. Das heisst: Unsere Kunden können ganz genau definieren, welche Leistungen sie wünschen und wir bieten ein massgeschneidertes Angebot. So ist es auch bei der Pensionskasse Solothurn der Fall: Wir kümmern uns um die Bewirtschaftung einiger ihrer Liegenschaften im Wohn- und Gewerbebereich, führen Erstvermietungen durch und leiten Bauprojekte. Das zuständige Team, lokal in Solothurn verankert, besteht aus 6 Spezialisten. Der Beginn der Zusammenarbeit mit der Pensionskasse Kanton Solothurn liegt bereits 17 Jahre zurück. Als eine der grössten Immobilienbewirtschaftungen der Schweiz sind wir auf alle Veränderungen vorbereitet und bestrebt, das Optimum aus allen Liegenschaften und Projekten herauszuholen. Unser Ziel ist es, unsere Kunden stets aufs Neue zu begeistern. Die langjährige Zusammenarbeit mit Livit ist eine Erfolgsstory! Wir schätzen besonders die lokale und persönliche Betreuung in Solothurn. Daniel Egger Pensionskasse Solothurn Das Erfolgsrezept für eine partnerschaftliche ZusammenarbeitVertrauen ist die Basis jeder erfolgreichen Beziehung. Natürlich muss man sich dieses zuerst verdienen. Das Erfolgsrezept dafür ist eine offene und ehrliche Kommunikation. Zudem stellen wir hohe Ansprüche an uns selber und entwickeln unsere Leistungen stets weiter. Auf die Wünsche der Eigentümer gehen wir individuell ein. Das sind nicht nur schöne Worthülsen, sondern Versprechen, die wir in die Tat umsetzen. Wir beleuchten die Anliegen unserer Kunden von allen Seiten und suchen nach der besten Lösung für beide Parteien. Dank enger Zusammenarbeit wird ein Mandat laufend im administrativen Bereich optimiert, was zu einer Effizienzsteigerung führt. Dies ist unter anderem dank unseren digitalisierten Prozessen möglich: Elektronische Fakturierung, digitale Mieterdossiers und automatisches Reportingwesen.   Suchen Sie einen Partner, dem Sie Ihre Immobilien voll und ganz anvertrauen können? Melden Sie sich bei uns.
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Work in Progress
15.03.2018
Work in Progress Work in Progress Ob intrinsisch motiviert oder von aussen herangetragen: Personen und Organisationen müssen künftig fähig und willens sein, die nötigen Veränderungen, welche die Industrialisierung 4.0 fordert, anzunehmen, zu adaptieren und im Sinne von Work in Progress laufend zu integrieren. Wer sich transformieren kann und den Wandel aktiv gestaltet, wird die Zukunft innovativ mitgestalten. Die Digitalisierung als Haupttreiber von unterschiedlichen Trends hat einen wesentlichen Einfluss darauf, wie wir in Zukunft leben, wohnen und arbeiten. Nicht nur die Automatisierung einzelner Tätigkeiten wird ermöglicht, sondern vielmehr die Neudefinition, der Ausbau und die Verbindung von bislang isolierten Arbeiten zu integralen Prozessketten, neuem Wissen und neuen kooperativen Arbeitsformen. Die Möglichkeiten zur erweiterten Vernetzung finden sich auch in Bezug auf Informationen, die in zuvor nie gekannter Qualität und Quantität zur Verfügung stehen. Von Menschen und Algorithmen richtig interpretiert und eingesetzt, eröffnen sie präzise Rückschlüsse vom aktuellen Nutzerverhalten auf kommende Bedürfnisse. Dabei werden die daraus resultierenden Dienstleistungen aber nicht mehr von einem, sondern von mehreren Anbietern erbracht, die über offene technische Systeme kommunizieren und in neuen Kooperationsformen interagieren. Um hochstehende, zielgruppengerechte Services zu erbringen, besteht die künftige Herausforderung darin, mit Maschinen zu kommunizieren, neue digitale Prozesse einzuführen und das Netzwerk mit Menschen zu vergrössern. Es gilt, aus der riesigen Datenmenge die relevanten Rückschlüsse zu ziehen, zwischen Machbarem und Sinnvollem zu unterscheiden und richtige Entscheide zu fällen und Prioritäten zu setzen. Die massiven Veränderungen und die Neuinterpretation der Aufgaben stellen die gesamte Livit ebenso wie sämtliche Mitarbeitenden vor neue Herausforderungen. Neben organisatorischen, technischen und fachlichen Fragen legt Livit einen speziellen Fokus auf die unterschiedlichen Facetten der Veränderungen. Das beginnt in der Betrachtung der Vision und Strategie und endet bei einer offenen und direkten Kommunikation zwischen den Mitarbeitenden und einem noch intensiveren Austausch mit unseren Kunden.   Veränderungsbereitschaft Die Definition dieser gemeinsamen Basis fängt für Livit bei der Weiterentwicklung der Mitarbeitenden an und fliesst in die Rekrutierung ihrer neuen Mitarbeitenden ein. Dabei spielen neue digitale Skills, die persönlichen wie auch fachlichen Aspekte mit einer hohen Veränderungsbereitschaft die entscheidende Rolle. Denn offene digitale und analoge Systeme, neue kollaborative Arbeitsformen mit wechselnden Aufgabenstellungen und Ansprechpartnern verlangen nach Spezialisten, die Veränderungen offen gegenüberstehen. Ob in der Livit- Akademie, ob in der externen Weiterbildung oder «on the job»: Livit bereitet ihre Mitarbeitenden gezielt auf den Wechsel von traditionellen Verwaltern zu modernen Beratern und Spezialisten vor. Ergänzend zur intensiven Schulung im Umgang mit anspruchsvollen Technologien, Daten und Kundenorientierung bietet das Unternehmen mit Livit New Work neue Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit. Die offenen Büros und flexiblen Arbeitsflächen sind Ausdruck des Willens zur ständigen Weiterentwicklung, der Offenheit gegenüber neuen Themen, Mitarbeitenden und Partnern. Sie sind Zeichen für eine Kultur, die Initiative und Innovationen fördert, Erfolge feiert, aus Misserfolgen die nötigen Schlüsse zieht und Freude an der intensiven Auseinandersetzung mit allen aktuellen und kommenden Herausforderungen vermittelt. Das macht Livit zur attraktiven Arbeitgeberin für die besten Talente und Leader – und damit zu einem wertvollen Partner für Eigentümer und Mieter auf ihrem Weg in eine erfolgreiche Zukunft.   April 2018   Livit beschäftigt in der Immobilienbewirtschaftung über 250 Mitarbeitende.
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Kunden optimal einbinden
08.03.2018
Kunden optimal einbinden Kunden optimal einbinden Der technologische Fortschritt schafft auch in der Vermietung von Wohnungen und Gewerbeflächen neue Möglichkeiten. «Digitalisierte Wiedervermietung» ist hier der Schlüsselbegriff – aber was kann man sich darunter konkret vorstellen? Und welchen Mehrwert ergibt sich für Mieter und Eigentümer? Philippe Frei, Leiter Vermietungsmanagement bei Livit, gibt im Interview mit Jürg Zulliger Auskunft über diese brandaktuellen Themen.  PHILIPPE FREI Der 46-jährige Philippe Frei ist ein ausgewiesener Fachspezialist in der Vermietung und Vermarktung von Wohn- und Gewerbeobjekten. Seit 2016 ist er Leiter Vermietungsmanagement bei Livit. Von 2006 bis 2014 war er als Leiter Commercial Letting & Tenant Representation bei Colliers International tätig und dort Mitglied der Geschäftsleitung. Danach war er für den Aufbau und die Leitung des Vermietungsgeschäfts für die ganze Schweiz bei Jones Lang LaSalle in Zürich verantwortlich. Herr Frei, was können wir uns unter einer digitalisierten Wiedervermietung vorstellen? Philippe Frei: Wir haben bereits 2016 als erster Anbieter gemeinsam mit unseren beiden grössten Partnern bei den Online-Plattformen 360-Grad-Rungänge von Wohnungsangeboten eingeführt. Digitale Bilder werden zu einem dreidimensionalen Erlebnis zusammengeführt. Künftig ist es durchaus vorstellbar, dass sich Mietinteressenten aufgrund virtueller Touren für eine Wohnung entscheiden und aufwendige Besichtigungen erspart bleiben können. Für einen finalen Entscheid werden aber viele Kunden weiterhin einen Termin vor Ort wünschen, um die Wohnung zu besichtigen. Sich ein Bild zu machen, ist das eine. Wie geht danach der digitale Prozess konkret vor sich? Als nächsten Schritt füllt der Interessent online das Bewerbungsformular aus. Das Dossier dieser Anmeldung wird dann bei uns digital weiter bearbeitet. Wir erstellen den Mietvertrag, der wiederum online zum Kunden geht. Ein wichtiger Zwischenschritt ist bei uns intern die Bonitätsprüfung. Während man sich dabei konventionell auf Betreibungsauszug sowie auf Anfragen beim aktuellen Vermieter und beim Arbeitgeber stützte, bietet die Digitalisierung hier grosse Vorzüge. Der Prozess der Bonitätsprüfung läuft neu im Hintergrund ab, indem wir über spezialisierte Anbieter Bonitätsauskünfte einholen. Telefonische Abklärungen und Betreibungsauskünfte in Papierform entfallen, was den Prozess effizienter gestaltet. Auf wann genau planen Sie die Einführung der digitalisierten Wiedervermietung? Wir sind im Moment so aufgestellt, dass wir diesen digitalisierten Prozess noch dieses Jahr einführen werden. Die Innovation «Digitaler Wiedervermietungsprozess » kann in allen unseren neun Niederlassungen in der ganzen Schweiz umgesetzt werden. Die Marktlage hat sich in vielen Segmenten verändert, vor allem bei Büroflächen, teils auch beim Wohnungsmarkt. Inwiefern beeinflusst dies die Digitalisierung? Viele Leute haben nach wie vor das Bild mit den langen Warteschlangen bei Wohnungsbesichtigungen im Kopf. Solche Situationen gibt es heute, wenn überhaupt noch, in innerstädtischen Wohnungsmärkten von Genf oder Zürich. Tatsache ist, dass es in manchen Regionen aufgrund der Marktlage schwierig geworden ist, überhaupt Interessenten für ein Angebot überzeugen zu können. Wenn man die Potenziale in diesem Prozess ausschöpfen und Opportunitäten nutzen will, muss man die Interessenten und Kunden in einen Verkaufsprozess einbinden. Das ist eben ein anderer Vorgang als einfache Frage und Antworten, die sich über Chats abwickeln lassen. Die Frage nach Haustieren kann man in einem Chat behandeln, viele andere Themen aber nicht. Philippe Frei Leiter Vermietungsmanagement Livit Gibt es gewisse Anfragen oder Themen, die besser nicht über digitale Kanäle laufen? Generell zeichnet sich natürlich ein Trend ab, dass die Kommunikation mit den Mietern vermehrt über digitale Kanäle läuft. Interessenten kommunizieren dann zum Beispiel in einem Chat mit einem Vermietungsberater. Über solche Kanäle sind Themen wie «Darf ich Haustiere haben oder nicht?» gut abzuhandeln. Um mit einem Kunden in einen guten Verkaufsprozess zu kommen, wird es nach wie vor oft die verbale Kommunikation brauchen. Also die Kommunikation von Mensch zu Mensch. So können wir Kunden beraten, um ein passendes Angebot für sie zu finden. Denken Sie bei dieser Analyse auch an den veränderten Büro und Geschäftsflächenmarkt? Ja, gewiss. Rund 30%unserer Bewirtschaftungstätigkeit betrifft geschäftlich genutzte Flächen. Hier erweist sich die Vermietung schon seit 10 Jahren als anspruchsvoll. Will man Mietinteressenten von einem Angebot überzeugen, braucht es eine Direktansprache, und man muss sich in einen Vermarktungsprozess begeben. Wichtige Grundlage dafür ist die Analyse und auch der Umgang mit vorhandenen Daten, etwa über den Markt, über Veränderungen in bestimmten Branchen und die aktuelle Situation von Unternehmen. Wir müssen aktiv auf Interessenten zugehen und ihnen aufzeigen, dass wir eine für sie optimal passende Lösung haben. Dies umfasst auch die Entwicklung eines passenden Business-Cases für genau diesen Kunden. Ein grosses Gewicht hat dann natürlich auch das Customer-Relationship- Management. Wer in der Bewirtschaftung tätig ist, muss seine Mieter und deren Bedürfnisse sehr gut kennen! Auf dieser Basis vertraut ein Kunde darauf, dass wir ihm gute Lösungen für seine Bedürfnisse anbieten können. Wie verändert die Digitalisierung die Jobs und die Anforderungen in der Bewirtschaftung? Die Digitalisierung trägt natürlich dazu bei, dass die Mitarbeitenden von einfachen, repetitiven Aufgaben entlastet werden. Sehr oft sind die Leute von telefonischen Anfragen absorbiert, wie etwa das Nachfragen von Einzahlungsscheinen. Dies könnte ebenso gut über andere Kanäle erfolgen. So gesehen bietet die Digitalisierung die grosse Chance, sich viel mehr auf das Kerngeschäft zu fokussieren. Die Pflege der Beziehungen zu Bestandsmietern bekommt somit sehr viel mehr Gewicht. Wir wollen davon wegkommen, in erster Linie die Immobilien bzw. Objekte im Fokus zu haben. Letztlich steht die Kundenbeziehung im Vordergrund! Die Digitalisierung hilft uns, die Mitarbeitenden von einfachen Aufgaben zu entlasten. Gemeint sind damit grundsätzlich alle Aufgaben, die kein besonderes Fachwissen und kein Spezialistentum voraussetzen.   März 2018
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Wie hoch werden wir bauen?

Die Schweiz verändert sich – Städte wachsen und verdichten sich. Livit befasst sich intensiv mit diesen Entwicklungen und den Konsequenzen für alle Marktteilnehmer. Dabei nehmen wir Raumangebot und Raumbedarf von morgen unter die Lupe und entwickeln neue Services und Vermietungsmodelle. Sie möchten mehr über die Verstädterung erfahren?

13.02.2018
Urbanisierung Wie hoch werden wir bauen? Die Schweiz verändert sich – Städte wachsen und verdichten sich. Livit befasst sich intensiv mit diesen Entwicklungen und den Konsequenzen für alle Marktteilnehmer. Dabei nehmen wir Raumangebot und Raumbedarf von morgen unter die Lupe und entwickeln neue Services und Vermietungsmodelle. Sie möchten mehr über die Verstädterung erfahren? 310 560 https://www.youtube.com/watch?v=fNZ5BeMTDoI
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Wie wertvoll ist Wissen?

Wissen ist der Rohstoff der digitalisierten Welt. Es eröffnet Perspektiven und ermöglicht Selbstbestimmung. Aber wie wird Wissen im Real Estate Management erlangt und wie genutzt? Livit setzt auf Research, Bildung und Weiterentwicklung. Aus Wissen wird Können und aus Allroundern Spezialisten. Wollen auch Sie mehr wissen?

01.02.2018
Wie wertvoll ist Wissen? Wie wertvoll ist Wissen? Wissen ist der Rohstoff der digitalisierten Welt. Es eröffnet Perspektiven und ermöglicht Selbstbestimmung. Aber wie wird Wissen im Real Estate Management erlangt und wie genutzt? Livit setzt auf Research, Bildung und Weiterentwicklung. Aus Wissen wird Können und aus Allroundern Spezialisten. Wollen auch Sie mehr wissen? 310 560 Wie wertvoll ist Wissen? https://www.youtube.com/watch?v=CI5GS4RyrsE&list=PLS2qRUieTJrxBOusGzJhxhdJRBHtCzVI3&index=7
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Für die Zukunft Grenzen sprengen
11.01.2018
Für die Zukunft Grenzen sprengen Für die Zukunft Grenzen sprengen Die Immobilienwirtschaft steht am Anfang einer Entwicklung, aus der kontinuierlich neue Produkte und Services, innovative Prozesse und Plattformen, veränderte Berufsbilder, An- sowie Herausforderungen resultieren. Dabei führt eine rein isolierte Betrachtung einzelner digitaler und analoger Teilbereiche nicht zum Erfolg. Das Zauberwort heisst Vernetzung: Durch das durchgängige Verfügbar machen und den permanenten Austausch von Daten über hergebrachte Grenzen hinweg werden Experten untereinander verbunden. Die bisher einzeln betrachteten Lebensphasen einer Immobilie werden zu einem vollständigen Bild über den ganzen Lebenszyklus zusammengefügt. Big Data ermöglicht den detaillierten Vergleich von Infrastrukturen, von einzelnen Häusern, von Grossüberbauungen. Auf Basis dieses Wissens werden übergreifende Prozesse weiterentwickelt, eingeführt und die Aufgaben teils neu definiert. So wird der Bewirtschafter zum Immobilien- und Datenmanager, der mit technischer Unterstützung digitale Informationen analysiert und mit seinem analogen Know-how und Wissen zu optimalen Resultaten kombiniert. Systematisches Datenmanagement Nur ein Beispiel dieser Vernetzung ist das künftige BEWI-BIM, mit dem sich Livit gemeinsam mit ihren Eigentümern intensiv auseinandersetzt. Das Building Information Modelling, kurz: BIM ist in Teilbereichen des Real Estate Management bereits Realität. In zumeist aufwändigen Prozessen er- und bearbeiten Architekten und Planer umfassende Stamm-, Gebäude- und Infrastrukturdaten. Damit legen sie das Fundament für die effiziente Planung, die ökologische sowie ökonomische Erstellung von Liegenschaften. Um diese wertvollen Daten auch für den optimalen Betrieb und die effiziente Bewirtschaftung zur Verfügung zu stellen, braucht es ein systematisches Datenmanagement, das alle methodischen und konzeptionellen, technischen sowie organisatorischen Aspekte berücksichtigt. Dabei werden die ohnehin vorhandenen Daten für alle Phasen eines Immobilienlebens umfassend, systematisch und transparent nutzbar gemacht. Das ermöglicht einen in jeder Beziehung nachhaltigen Schutz der getätigten Investitionen für Eigentümer und Mieter, sei es bei der Instandhaltung und bei der Pflege, sei es bei der Instandsetzung von Immobilien. Beratender Impulsgeber Grosse Datenmengen benötigen neben einem systematischen Management auch professionelle Manager: Der heutige Bewirtschafter wird zu einem Berater für den effizienten Unterhalt der ihm anvertrauten Liegenschaften. Als Impulsgeber erkennt er zukünftige Ereignisse, er tritt aktiv auf Eigentümer, Partner und Mieter zu, aktiviert und treibt die Prozesse. Diese sind auf Basis der Datenquantität und -qualität und dank dem Input von Tastern, Meldern und Sensoren neu definiert und kombinieren die technischen Möglichkeiten mit menschlichen Kompetenzen. Aus dieser Form der vernetzten Zusammenarbeit entstehen mit neuen Produkten und Services auch veränderte Kompetenzen für die Mieter. Indem sie etwa Serviceabonnemente selbst verwalten, über spezifische Portale auf Mängel und Defekte hinweisen und entsprechende Prozesse selber anstossen. In der Mitte des Netzes Im Zug der zunehmenden Digitalisierung und Vernetzung nimmt der Bewirtschafter als Koordinationsstelle eine wichtige Position ein: In der Mitte des Daten-, Informations- und Prozessnetzes kontrolliert und überbrückt er die Schnittstellen und Datenlücken und führt die Vorteile der digitalen und analogen Welt zusammen. Als Berater schafft er für die Eigentümer substanzielle Vorteile im infrastrukturellen, im baulichen wie auch im technischen und kaufmännischen Bereich. Unterstützend und ergänzend entwickelt Livit auf Basis ihres Datenmanagements, ihres Marktwissens und mit Umsetzungskompetenz innovative Lösungen über ihre vier Dienstleistungsbereiche hinweg. Sie ist damit in der Lage, ihre Eigentümer aus einer 360-Grad- Sicht zu beraten und zu betreuen, Grenzen zu sprengen – und damit Werte zu kreieren und zu erhalten.   Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie intelligentes Datenmanagement Ihre Immobilie profitabler macht? Melden Sie sich bei uns – wir freuen uns auf Sie!   Januar 2018
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Baumanagement 4.0

Raumbedarf von morgen

02.10.2017
Raumbedarf von morgen   Baumanagement 4.0 Raumbedarf von morgen Baumanagement 4.0 - Zukunft inklusive Der Immobilienmarkt ist im Wandel. Das Angebot übersteigt vielerorts die Nachfrage. Der Anspruch und die Bedürfnisse der Mieter bestimmen die Anforderungen an die Objekte. Liegenschaften müssen zukunftsfähig werden. Was aber sind zukunftsfähige Liegenschaften? Das sind Liegenschaften, die auf die Marktanforderungen des digitalen Zeitalters ausgerichtet sind: deren Lage, Anbindung und Infrastruktur, maximale Flexibilität für die Nutzer bieten und die unterschiedlichsten Ansprüche ohne grossen Aufwand erfüllen können. Nur wenn Mieter glücklich sind und ihre Bedürfnisse erkannt und gestillt werden, können Räume langfristig profitabel vermietet werden. Das Baumanagement von Livit hat sich aus einer traditionellen Rolle heraus weiterentwickelt. Heute arbeiten wir interdisziplinär mit der Bewirtschaftung und dem Vermietungsmanagement zusammen, um profitable und mietergerechte Gesamtlösungen zu entwickeln und gemeinsam mit unseren Eigentümern umzusetzen. Die Ansprüche an ein gutes Baumanagement steigen in jeder Hinsicht: Die reine Fokussierung auf gut funktionierende, qualitativ hochstehende Baumanagementleistungen genügt heute nicht mehr. Sie ist Voraussetzung und gehört zum Standard. Heute braucht es ergänzend Researchdaten, marktbasierte Entwicklungsszenarien und erweiterte Services, um Liegenschaften weiterhin erfolgreich vermietbar zu machen. Der Druck auf die einzelne Liegenschaft nimmt zu. Im Bereich Geschäftsflächen wird Flexibilität und bedarfsgerechte Nutzung zum grossen Thema. Hoch standardisierte, flexible und nutzerfreundliche Lösungen sind das Marktgebot der Stunde. Handeln Sie jetzt und lassen Sie sich beraten. Unsere Spezialistenteams setzen sich tagtäglich mit dem Raumbedarf von morgen auseinander. Lassen Sie sich die neusten Umbaukonzepte für Geschäftsliegenschaften vorstellen. Oder dürfen wir Sie mit neuen Ideen im Bereich Wohnen überraschen? Wir haben unser Baumanagement gesamtschweizerisch ausgebaut. Vier Spezialistenteams haben das Rüstzeug, mit durchdachten, neuen Konzepten Immobilien in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. Wir sind regional vor Ort, kennen die Gegebenheiten genau und unterstützen Sie in jeder Hinsicht. Nutzen Sie jetzt die neuen Chancen. Wir haben Zeit für Sie. Megatrend Urbanisierung Die Zukunft kann kommen.  Oktober 2017
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Neue Werte. Neue Modelle.

Neue Modelle.

Neue Immobilien.

Vermietung von morgen.

 

30.06.2017
Anforderungen an Immobilien von morgen. Neue Werte. Neue Modelle. Neue Modelle. Neue Immobilien. Vermietung von morgen.   Mit der Digitalisierung verändern sich auch die Anforderungen an die Immobilien, an die Räume und Raumangebote. Philippe Frei Leiter Vermietungsmanagement Die Digitalisierung bringt viele Veränderungen mit sich. Die Art und Weise wie wir leben und arbeiten ist im Wandel. Anstelle von Work-Life-Balance fusionieren die beiden Bereiche. Das hat Einfluss auf die Vermietung und auf die Anforderungen an Immobilien. Ganz besonders in Bezug auf Grösse, Infrastruktur und temporäre Verfügbarkeit der Räumlichkeiten. Die Arbeitsflächen müssen flexibel bezugs- und einsatzbereit sein. Automatisierung und Vernetzung werden immer wichtiger.   Das Livit Vermietungsmanagement hat die neuen Anforderungen frühzeitig erkannt und reagiert. Eine konsequente Digitalisierungsstrategie wird verfolgt: virtuelle Rundgänge, Mietverträge online, Wohnungsübergaben mittels Tablet, Digitalisierung der Dokumente. Im Vermietungsmanagement arbeiten Spezialisten in kreativen, flexiblen Netzwerken. Mit modernen Hilfsmitteln werden Analysen und Konzepte entwickelt, Erträge berechnet, Grundrisse und der nutzerspezifische Ausbaustandard festgelegt. Für die Vermarktung setzt Livit auf digitale Kanäle.   Blending statt Work-Life-Balance Die Digitalisierung steht zwar erst an ihren Anfängen. Dennoch verändert sie sämtliche Aspekte unseres Daseins. Sie ist die Basis verschiedener Trends, die sich heute deutlich am Horizont abzeichnen. Mit diesen Entwicklungen verändern sich die Anforderungen an die Immobilien, an die Räume und Raumangebote – und damit an das Real Estate Management von der Bewirtschaftung zum Vermietungs- bis zum Bau- und Facility-Management.  Nachhaltige Veränderungen sieht Livit im beruflichen wie auch privaten Leben. Anstelle der Work-Life-Balance tritt jetzt das Blending, die Fusionierung beider Bereiche. Denn so, wie innovative Technologien die zeitlichen und örtlichen Einschränkungen aufheben, verwischen sie auch die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit. Mit Konsequenzen für die Art, wie wir vermieten oder mieten, wie und was wir zur Verfügung stellen oder nutzen. Singapur. San Francisco. Berlin. Zürich. New Work heisst an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Zeitzonen zu arbeiten. Es bedeutet aber auch, künftig mit sich ändernden Teams spezifische Teilprojekte für diverse Arbeitgeber zu realisieren. Eine Trennung zwischen Privat- und Berufsleben wird dadurch hinfällig. Mit den Firmenstrukturen verändern sich auch die Anforderungen, nicht zuletzt in Bezug auf die Grösse, die Infrastruktur sowie die temporäre Verfügbarkeit der Räumlichkeiten. Wohnort und Arbeitsplatz verschmelzen, Arbeitsflächen müssen flexibel bezugs- und einsatzbereit sein und sich in punkto Automatisierung und Vernetzung auf dem neuesten Stand befinden. Um allen Ansprüchen gerecht zu werden, verfolgt Livit eine konsequente Digitalisierungsstrategie. Dank virtuellen Rundgängen erfolgt die Besichtigung unabhängig von Zeit und Ort via Internet. Mietverträge werden online zur Verfügung gestellt, die Wohnungsübergabe erfolgt mittels Tablets. Mit der Digitalisierung aller Dokumente stehen den Kunden sowie den Mitarbeitenden von Livit vollständige, jederzeit aktuelle Informationen für die umfassende und effiziente Beratung der einzelnen Ansprechgruppen und für die Bearbeitung der Dossiers zur Verfügung. Optimierung von Ertrag und Nutzen Der Trend zu Kleinfirmen und Einzelhaushalten, die erhöhte Nachfrage nach flexibel gestalt- und unterschiedlich nutzbaren Räumen im urbanen Umfeld fordert vom Livit Vermietungsmanagement auch in anderen Bereichen ein neues Denken und innovatives Vorgehen. Dabei zeigen sich Parallelen zur aktuellen Entwicklung: Um die immer komplexeren Aufgaben im Sinne der Eigentümer, der Bewohner und Benutzer zu lösen, sind Spezialisten gefragt. Diese arbeiten je nach Fragestellung in kreativen, flexiblen Netzwerken mit ihren internen und externen Partnern zusammen. Mit modernsten Hilfsmitteln werden in der Planungsphase Analysen und Konzepte entwickelt, Erträge berechnet, die Grundrisse und der nutzerspezifische Ausbaustandard festgelegt. In diesem Bereich wird sehr früh sehr eng mit dem Bau-, Immobilienbewirtschaftungs- und Facility-Management von Livit zusammengearbeitet, um aktuellen und künftigen Anforderungen integriert, nicht isoliert zu entsprechen.  Für die Vermarktung setzt Livit von der Konzeption bis zur Realisation auf digitale Kanäle. Bis und mit Vermietung unterstützen innovative Technologien die Spezialisten. Denn nur die Kombination technologischer Möglichkeiten mit den fachlichen und persönlichen Fähigkeiten optimiert den Ertrag für die Eigentümer und den Nutzen für die Mieter.   Unbegrenzte Möglichkeiten Aufgrund wachsender Mobilität und demografischer Entwicklungen steigt mit der Nachfrage nach kleinflächigeren Einheiten auch die Bedeutung spezifischer Services. So wird es in nächster Zukunft möglich sein, die Wohnungen nicht nur virtuell zu möblieren, sondern eingerichtet zu übernehmen. Nicht nur auf diesem Gebiet hat für Livit die Suche nach innovativen Kooperationen und neuen Partnerschaften lang begonnen. Dabei sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt: Seien es erweiterte Angebote im Facility Management, seien es Einkaufs- oder Wäscheservices, sei es die Installation von PCs oder die Instandhaltung der Haushaltinfrastruktur durch die Hersteller.  Unabhängig davon, wohin die Zukunft des Wohnens und Arbeitens uns führt: Die Entwicklung darf nicht an den Menschen vorbei, sie muss im Dialog erfolgen. Dabei steht für Livit neben der Schulung der Mitarbeitenden das konkrete Leben moderner Arbeitsformen im Zentrum. So ermöglichen Open-Space-Büros und der Zusammenzug sämtlicher Ressourcen unter einem Dach die Etablierung lösungsorientierter, flexibler Teams. Parallel zu dieser Talentbündelung gilt ein weiterer Fokus dem optimalen Zusammenspiel von Mensch und Maschinen. Nur so wird der Fusion von analoger und digitaler Welt, von Privat- und Berufsleben entsprochen und maximaler Mehrwert für Eigentümer und Vermieter, Mieter und Nutzer geschaffen. Juli 2017
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Livit agiert als Innovationspartnerin

Die Zukunft ist webbasiert

06.06.2017
Livit agiert als Innovationspartnerin Livit agiert als Innovationspartnerin Die Zukunft ist webbasiert Der anhaltende technische Fortschritt ist in allen Lebensbereichen spürbar. Eine Zukunft mit 3D-Drucker im Wohnzimmer und selbstfahrendem Fahrzeug auf Abruf scheint plötzlich nicht mehr weit entfernt. Die Möglichkeiten sind grenzenlos. Auch die IT-Systemumgebung wird laufend weiterentwickelt.  GARAIO REM Livit ist Mitglied der Interessengemeinschaft REM, einem der meist genutzten Bewirtschaftungssysteme schweizweit. Die Neuentwicklung GARAIO REM besticht durch eine flexible Systemarchitektur. Diese stellt die Konnektivität mit verschiedenen Schnittstellen und die Kommunikation zu anderen Applikationen sicher. Das Programm ist vollständig webbasiert. Das bedeutet eine unkomplizierte, mobile Handhabung mit stets aktuellen Daten. Zudem ist eine benutzerdefinierte Konfiguration möglich. So kann noch individueller auf unterschiedliche Bedürfnisse eingegangen werden und die Bewirtschaftung optimiert werden.   Livit ist Innovationspartnerin. Das nehmen wir ernst. Das neu gewonnene Mandat der Immobilienanlagestiftung FIDIP betreuen wir seit Januar 2017 mit unserem Spezialisten-Team bereits über GARAIO REM. In der Implementierungsphase wurden wichtige Erfahrungen gesammelt und haben GARAIO wertvolle Weiterentwicklungserkenntnisse ermöglicht. Dank unserem Business Support, der Livit-Akademie und unseren visionären Mitarbeitenden sind wir bestens gerüstet, neue Technologien zu testen und weiterzuentwickeln, um künftige Implementierungen und Migrationen erfolgreich durchzuführen.   Die Zukunft kann kommen, wir sind bereit.  Hier erfahren Sie mehr über die Vision von Livit.  Juni 2017
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Unbeschwert Wohnen

Mit persönlichem Concierge-Service

15.05.2017
Mit persönlichem Concierge-Service Unbeschwert Wohnen Mit persönlichem Concierge-Service Livit bietet verschiedene Wohnungsformen – Die James Überbauung ist eine davon. Das «Wohnen mit Service»-Konzept der UBS trifft den Nerv der Zeit. Der Concierge ist für die Bewohner da und erleichtert ihnen das Leben. Das bedeutet Lebensqualität, Flexibilität und mehr Zeit für die wichtigen Sachen im Leben.Das ist Service James nimmt für Sie Pakete entgegen, ruft Taxis und organisiert kleine Reparaturen. Das ist im Mietpreis alles inbegriffen. Gegen einen Aufpreis wird Ihre Wohnung gereinigt, die Hemden gebügelt und die Pneus gewechselt. Sie gehen in die Ferien – «James» kümmert sich um Ihre Wohnung. Er giesst die Pflanzen und lüftet die Räume. Alles ganz unkompliziert. Im digitalen Zeitalter steht flexibles Arbeiten im Vordergrund – James ermöglicht es, auch entsprechend zu wohnen.   James ist ein sehr spannendes Projekt, das vollkommen dem Zeitgeist entspricht. Melanie Imfeld Senior Bewirtschafterin Livit AG Vision James-Überbauungen gibt es zur Zeit in Zürich, Winterthur und Lausanne. Eine weitere ist in Luzern geplant. Ziel der UBS ist es, in jeder grösseren Schweizer Stadt mindestens eine James-Überbauung zu errichten.    Sie sind auf Wohnungssuche? Tolle Wohnungen finden Sie hier.   Mehr Informationen über die James-Überbauungen erhalten Sie in diesem Bericht des Magazins Bauen&Wohnen.  www.james.ch Mai 2017
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Neue Perspektiven - andere Aspekte

Livit investiert gezielt in die digitale Zukunft

11.01.2017
Wir starten in eine starke Zukunft Neue Perspektiven - andere Aspekte Livit investiert gezielt in die digitale Zukunft Die ganze Immobilien-Branche ist in Aufbruchsstimmung - ganz im Zeichen der Digitalisierung. Auch wir bei Livit investieren gezielt in die digitale Zukunft. Die Basis für eine erfolgreiche Weiterentwicklung ist ein starkes Fundament, innovative Handlungen und die langjährige Erfahrung sowie das grosse Know-how unserer Mitarbeitenden. Wir beobachten die Marktentwicklung laufend, berücksichtigen bei unseren Entscheidungen Trends und suchen das Gespräch mit unseren Kunden mit dem Ziel, nachhaltige, solide und durchdachte aber vor allem kundenorientierte digitale Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. Im Livit Panorama geben wir Ihnen gerne einen Einblick in unsere Visionen für eine erfolgreiche digitale Zukunft.   Januar 2017
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Facility Management - Werte schaffen

Integrierte Services zur Betriebssicherheit und Werterhaltung

03.01.2017
Facility Management - Werte schaffen Facility Management - Werte schaffen Integrierte Services zur Betriebssicherheit und Werterhaltung Facility Management wird oft eindimensional betrachtet. Ganz unabhängig davon, ob der Begriff mit Unterhalt, mit Betreuung der Haustechnik, mit Beschaffung und Bewirtschaftung gefüllt wird: Im Zentrum stehen integrierte Services zur Betriebssicherung und Werterhaltung.  Livit vereint unter Facility Management alle technischen, infrastrukturellen Fragen und kaufmännischen Punkte, um Mehrwert für Eigentümer, Bewohner und Benutzer zu schaffen.Hier erfahren Sie mehr über das perfekte Zusammenspiel von Livit AG und Livit FM Services AG. Januar 2017
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Flexibel und vernetzt in die Zukunft

"Zukunftsorientierte Dienstleistungen für die Arbeit von morgen."

 

Wolfgang Stiebellehner, Leiter Bewirtschaftung
13.09.2016
Flexibel und vernetzt in die Zukunft Flexibel und vernetzt in die Zukunft Zukunftsorientierte Dienstleistungen für die Arbeit von morgen.   Wolfgang Stiebellehner, Leiter Bewirtschaftung Neue An- und Herausforderungen Die Anforderungen aus der Arbeitswelt verändern die Ansprüche an Büro- und Gewerbeliegenschaften: Zunehmende Vernetzung, Mobilität und Ortsunabhängigkeit prägen die Arbeitswelt der Zukunft. Die hohe Verfügbarkeit von Mobilgeräten und aller Daten minimiert die Abhängigkeit von einem festen Büroarbeitsplatz zu vordefinierten Zeiten. Unabdingbar sind leistungsfähige, globale Kommunikationsverbindungen. Mit dieser Entwicklung gewinnt die Flexibilisierung von Geschäfts- und Bürohäusern markant an Bedeutung. Multifunktionale und flexible, vernetzte und zentral gelegene Immobilien decken einerseits die Bedürfnisse der Nutzer ab. Andererseits erfüllen sie die Erwartungen der Eigentümer bezüglich nachhaltiger Rendite durch gesteigerte Marktattraktivität. Als Koordinator unterschiedlicher Anspruchsgruppen entwickelt Livit zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen für die Arbeit von morgen. Wolfgang Stiebellehner Leiter Bewirtschaftung Digitale Unterstützung Als Koordinator der unterschiedlichsten Ansprüche entwickelt Livit zukunftsorientierte Produkte und Dienstleistungen für die Arbeit von morgen. Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklungen stehen bei Geschäfts- sowie Gewerbemietern primär flexible, schnell realisierte und qualitativ hochwertige Gesamtlösungen im Vordergrund. Viele Branchen sind heute gezwungen, sich auf kurzfristig verändernde Parameter neu einzustellen. Zu oft stellt heute die Immobilie einen einschränkenden, statt unterstützenden Faktor dar: Der Standort liegt nicht mehr optimal, der Flächenbedarf entspricht nicht mehr aktuellsten Bedürfnissen oder der Innenausbau unterstützt die veränderten Anforderungen nicht. Um in jeder Beziehung nachhaltige Lösungen zu erarbeiten, begleitet Livit ihre Kunden von der Standortevaluation bis zur Ideengenerierung. Im Sinne der Vernetzung ziehen wir für spezifische Sachverhalte unsere Spezialisten bei, welche beispielsweise bei der Visualisierung mit modernen digitalen dreidimensionalen Verfahren arbeiten. Visualisiert erhält der Kunde von Livit eine Gesamtlösung auf seine Bedürfnisse zugeschnitten.Schnell am Markt Durch die Digitalisierung und die globale Vernetzung verlangt der Markt von den Unternehmen, ihre Produkte und Services in immer kürzeren Zyklen auf die Marktbedürfnisse auszurichten. Die Auswirkungen zeigen sich in der immer stärkeren Nachfrage nach vollständig und fertig ausgebauten Büros und Verkaufsflächen. Vor diesem Hintergrund beraten wir die Kunden im neutralen und flexiblen Innenausbau. Aufgrund unserer Erfahrung und als profunder Kenner unterschiedlichster Kundenbedürfnisse konzipieren und realisieren wir Lösungen, mit denen der zukünftige Mieter seine Arbeits- und Verkaufswelt nach seinen eigenen, aktuellen Bedürfnissen gestalten kann – ohne sich bei doppelter, finanzieller Belastung für die alte und neue Mietfläche und mit einem eigenen zeitaufwendigen Bauprojekt auseinandersetzen zu müssen.Umfassend aus einer Hand Dabei erlauben unsere aktuellen Erfahrungen sowie unser breites Wissen aus unzähligen Besichtigungen in der ganzen Schweiz, qualitativ hochwertige, flexible Innenausbauten zu entwickeln, die vom Markt positiv aufgenommen werden. Derart ausgebaute Geschäfts- oder Gewerbeflächen steigern die Attraktivität und führen zur schnelleren Wiedervermietung. Vernetzt, mobil und digital gilt aber nicht nur für den Arbeitsplatz der Zukunft, sondern auch für die Arbeit von Livit. So setzen wir für unsere internen Prozesse auf eine konsequente Digitalisierung verbunden mit höchster Datenqualität. Auf Basis moderner Technologien sowie dem fachlichen und persönlichen Know-how unserer Mitarbeitenden erarbeiten wir kunden-, markt- und zukunftsorientierte Lösungen schnell und direkt, professionell für Eigentümer und Mieter. Artikel von Wolfgang Stiebellehner, Leiter Bewirtschaftung Livit AG Bilanz / September 2016
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Bauen und Renovieren

Ohne Sorgen

 

11.07.2016
Bauen und Renovieren ohne Sorgen Bauen und Renovieren Ohne Sorgen   Um den neuen Anforderungen gerecht zu werden, muss das Potenzial bestehender Geschäfts- und Wohnhäuser kritischer hinterfragt werden – das Baumanagement der Livit AG übernimmt dabei eine zentrale Rolle.  Lesen Sie hier den Artikel im Tages-Anzeiger und im Swiss Real Estate Magazine  Juni 2016.  
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Livit beweist einmal mehr Pioniergeist:

Erfolgreiche Einführung der E-Rechnung

12.08.2015
Erfolgreiche Einführung der E-Rechnung Livit beweist einmal mehr Pioniergeist: Erfolgreiche Einführung der E-Rechnung Mit über 150‘000 bewirtschafteten Objekten mit einem Anlagewert von rund 34 Milliarden Franken und über 450 Mitarbeitenden gehört die Livit AG zu den grössten Schweizer Immobiliendienstleistern. Als Branchenleader setzt Livit auf qualitativ hochstehende Dienstleistungen im Bereich Bewirtschaftung, Vermietungsmanagement und Baumanagement und legt ein besonderes Augenmerk auf effiziente Prozesse. Um eine erfolgreiche Liegenschaftsbewirtschaftung in treuhänderischer Funktion für Eigentümer auszuführen, arbeitet Livit unter anderem gesamtschweizerisch mit über 10‘000 Lieferanten zusammen, was rund 270‘000 Rechnungen jährlich generiert.   Effizientere Rechnungsprozesse mit Scanning und E-Rechnung  Die Tatsache, dass jede zu betreuende Liegenschaft über eine eigene Buchhaltung verfügt, stellt für alle Immobiliendienstleister eine grosse Herausforderung dar. Im Falle von Livit bedeutet dies, dass 2‘500 Buchhaltungen koordiniert und die Rechnungen den richtigen Buchhaltungen zugeordnet werden müssen. Effizientere Rechnungsprozesse zu gestalten, ist das Ziel. In einem ersten Schritt wurde auf Scanning umgestellt. Die eingehenden Rechnungen werden von einem Drittpartner eingescannt und danach von den zuständigen Livit-Mitarbeitenden elektronisch kontiert und freigegeben. Als weitere Steigerung wurde die E-Rechnung eingeführt. Last but not least ist nun geplant, den Kreislauf zu schliessen und die E-Rechnung auch den Mietern anzubieten.Die E-Rechnung: ein Gewinn für alle Mit der Umstellung auf die E-Rechnung profitieren alle: Die Fehlerquote sinkt, da keine Medienbrüche mehr vorhanden sind Der Zeitaufwand für Rechnungsstellung und -verarbeitung wird messbar verkürzt Die Datenqualität steigt und der Papierverbrauch sinkt entscheidend Mai 2015
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