Hero Honig und Konfitüren - für einen guten Start in den Tag

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Fruchtige Hero Konfis und neu auch Honig: Diese Zutaten machen jedes Frühstück komplett. Und alles gibt es von Hero.

Wir freuen uns sehr, dass Sie nun auch zu Hause einen weiteren Klassiker aus der Hero Zmorge-Familie geniessen können: den cremigen, von Fairtrade Max Havelaar zertifizierten Honig in der praktischen Portion.

Honig ist in der Schweizer Küche sehr beliebt. Ob zum Zmorge, zur Versüssung einer Tasse Tee oder zu einer sommerlichen Grillade, wir Schweizer konsumieren durchschnittlich 1,4 kg Honig pro Jahr. Etwa ein Drittel davon stammt von Schweizer Bienen, der Rest wird impor-tiert. Der cremige Hero Honig ist Fairtrade Max Havelaar zertifiziert, wovon viele kleine Pro-duzenten profitieren.

Schon in der Steinzeit nutzte der Mensch Honig als Nahrungsmittel. Diese Erkenntnis stammt von entdeckten Höhlenmalereien, auf denen "Honigjäger" abgebildet sind.
Im alten Ägypten galt Honig als Speise der Götter und als Quelle der Unsterblichkeit. Honig war darum ein sehr kostbares Gut. Ein Topf Honig entsprach dem Wert eines Esels oder Rin-des. Auch wurde dem flüssigen Gold schon bald eine heilende Wirkung zugesprochen. Be-reits um 400 vor Christus lehrte Hippokrates, dass Honig fiebersenkend und leistungsstei-gernd ist. So wurde beispielsweise den Athleten vor Beginn der antiken Olympischen Spiele Honig verabreicht, damit sie erfolgreicher waren.

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Fruchtige Fakten

Erdbeerkonfitüre, Himbeer-Tiramisu, Rhabarberkompott oder Kirschkuchen: Wir kennen und lieben diese Früchte in vielen Variationen. Aber alle haben ihre Eigenheiten und «kleinen Ge-heimnisse».
 

Erdbeeren

  • Sind ein wahrer Vitamin-C-Booster: Sie enthalten mehr Vitamin C als Orangen oder Zitronen. Schon 100 Gramm der süssen Beeren decken beinahe den Tagesbedarf ab.
  • Im Lateinischen heisst die Erdbeere «Fragaria ananassa» und leitet sich ab vom Verb «fragare» (duften).
  • Auf einem mittelalterlichen Bankett bedeuteten Erdbeeren Frieden und Wohlstand.
  • Schon in der Steinzeit stand die Erdbeere auf dem Speiseplan des Menschen. Die heutigen Züchtungen stammen allerdings von amerikanischen Exemplaren ab, die von den Franzosen Mitte des 18. Jahrhunderts nach Europa gebracht wurden.
  • Botanisch gesehen zählt die Erdbeere nicht zur Gattung der Beeren, sondern zu den Sammelnussfrüchten.

Himbeeren

  • So wie Äpfel, Kirschen, Birnen, Pfirsiche, Pflaumen, Brombeeren und viele mehr ge-hören auch Himbeeren zu den Rosengewächsen. Daher befinden sich an den Zwei-gen des Himbeerstrauchs auch feine Dornen.
  • Gibt es auch als gelbe und schwarze Zuchtformen.
  • Die Himbeere gehört zu den antioxidativ wirkenden Früchten.
  • Reifen nicht nach und sollten daher nach der Ernte möglichst schnell gegessen oder verarbeitet werden.
  • Die «Goldene Himbeere» wird seit 1980 für besonders schlechte Leistungen in der Filmbranche vergeben. Der Name kommt aus der englischen Redewendung «to blow a raspberry», was soviel bedeutet wie «die Zunge zeigen».

Kirschen

  • Der römische Feldherr Lucius Lukullus brachte die Kirsche 74 v. Chr. nach Europa. Er nahm sie aus Kerasos mit, dem heutigen Giresun in der Türkei. Aus dem Namen die-ser Hafenstadt rührt auch der Ursprung des Namens der Kirsche.
  • Die Redewendung «Mit ihm ist nicht gut Kirschen essen» stammt aus dem Mittelalter. Damals konnten sich nur reiche Leute Kirschen leisten. Gesellten sich Ärmere zu den vornehmen Herren, bespuckte man sie so lange mit Kirschkernen, bis sie verschwan-den. Daraus entwickelte sich: «Mit hohen Herren ist nicht gut Kirschen essen», was über die Jahre zu «nicht gut Kirschen essen» verkürzt wurde.
  • Die Kirsche ist botanisch mit einer Blume verwandt: der Rose. Bis zu einer Million Blü-ten kann der Kirschbaum hervorbringen.
  • Wasser trinken und Kirschen essen verursacht keine Bauchschmerzen. Dieser My-thos geht vermutlich auf frühere Zeiten zurück, als die Trinkwasserqualität deutlich schlechter war.

Rhabarber

  • Ist gar kein Obst, wie man oft annimmt, sondern ein Gemüse. Genauer: ein Stauden-gewächs aus der Familie der Knöteriche.
  • Eine grosse Menge der verschiedenen B-Vitamine B1, B2, B3, B5 und B6 macht Rhabarber zu einem Nerven-Booster.
  • Sein Name stammt vom lateinischen «Rheum rhabarbarum» ab: Übersetzt bedeutet das nichts anderes als «Wurzel der Barbaren». So nannten die alten Römer die Pflan-ze, die – von den bei ihnen als Barbaren angesehenen Tataren – an den Ufern der Wolga (damals «Rha» genannt) angebaut wurde.
  • Pluspunkte gibt's auch für seine Figurfreundlichkeit: Rhabarber ist fast völlig fettfrei und enthält kaum Zucker.
     
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Die Zwetschge – das blaue Wunder

Natürlich schmecken sie auch pur - aber noch viel besser auf Wähen, als Kompott oder Kon-fi. Wir haben praktische Tipps und leckere Rezeptideen für dich aufgestöbert. Lass dich inspirieren!

Zwetschge oder Pflaume?
Es gibt zahlreiche Pflaumensorten, die Zwetschge ist nur eine davon. Dafür ist sie aber eine der beliebtesten Sorten aus der Familie der Pflaumen. Die blauen bis violetten Früchte sind eher länglich-oval und haben ein festes, grünlich-gelbes Fruchtfleisch. Der Stein lässt sich meist leicht entfernen, was die Verarbeitung einfach macht.

Hart oder weich?
Beim Kauf sollte man darauf achten, dass die Früchte nicht zu hart sind. Denn Zwetschgen gehören zu den Obstsorten, die nicht nachreifen. Sind sie bereits weich oder «faltig», lassen sie sich aber immer noch bestens zu Kompott oder Kuchen verarbeiten.

Der besondere Duft
Während der Reife am Baum bildet die Zwetschge einen hellen Belag. Dieser Reif, auch Duft genannt, ist ein natürlicher Schutz, der die Zwetschge vor dem Austrocknen schützt. Dieser wachsartige Duft ist nicht giftig und kann bedenkenlos verzehrt, aber auch mit etwas Wasser problemlos abgewaschen werden. Wer die Zwetschgen jedoch lagern möchte, sollte den Duft nicht entfernen, denn die feine Wachsschicht schützt die Frucht vor dem Austrocknen.

Aufbewahrung
Zwetschgen können im Kühlschrank bis zu zwei Wochen aufbewahrt werden. Am besten in einem Plastikbeutel oder in einem feuchten Tuch, damit sie im trockenen Kühlschrankklima nicht zu viel Wasser verlieren. Wer nicht weiss, was er mit den Zwetschgen anstellen soll, kann sie auch einfrieren. Dazu die Früchte halbieren, entsteinen und ab damit in einen Ge-frierbeutel. Wieder aufgetaut können die Zwetschgen für Kuchen, Kompott und Konfitüren verwendet werden.

Zubereitung
Zwetschgen eignen sich wunderbar zum Backen, aber auch als Eingemachtes bringen die feinen Früchtchen im Winter die Sonne auf den Teller. Weitere Leckereien aus Zwetschgen sind Mus, Kompott und Dörrfrüchte. Und in Kombination mit würzigen Fleischgerichten wie Wild sorgt die Zwetschge für eine raffinierte Note. Hier zwei leckere Ideen aus unserer Re-zeptsammlung:

Zwetschgen-Chutney
Zimtparfait mit Rotweinpflaumen
 

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Wir alle lieben Honig

Honig ist ein faszinierendes Naturprodukt: Es verdirbt nie, lässt sich wunderbar mit anderen Zutaten kombinieren und soll zudem eine gesundheitsfördernde Wirkung haben.

Warum produzieren Bienen Honig?
Bienen sammeln Nektar, um sich und ihre Brut zu ernähren und um Vorräte für den Winter anzulegen. Das Bienenvolk kann in seiner Wintertraube sogar bei Temperaturen von -20°C überleben, weil die Temperatur im Stock konstant hoch gehalten wird. Der in Waben gespei-cherte Honig liefert genügend Energie.

Wie entsteht Honig?
Honig entsteht aus Blütennektar oder Honigtau. Honigbienen sammeln den Nektar, indem sie ihn über ihren Rüssel aufnehmen. Sie sind dabei blütentreu: Sie konzentrieren sich auf eine Art von Pflanze und wechseln erst, wenn ihre Arbeit dort erledigt ist. Die Biene kümmert sich zum Beispiel zuerst um Kirschblüten, ehe sie zu den Blüten von Apfelbäumen wechselt. Gleichzeitig ist die Honigbiene ortstreu: Sie fliegt zurück zum selben Ort, solange sie dort ge-nügend Nektar oder Honigtau findet. Anschliessend transportieren die Bienen die Säfte in den Bienenstock, wo sie in Waben gespeichert werden und zu Honig heranreifen.

Honigsorten
Es gibt viele verschiedene Honigsorten, die sich farblich sowie im Geschmack und in der Konsistenz unterscheiden. Die Blütenhonige (z.B. Lavendel- oder Akazienhonig) sind meist goldfarben, cremig und schmecken sehr fruchtig. Honigtau-Honige (z.B. Waldhonig oder Tannenhonig) sind hingegen meist rötlichbraun, flüssiger und eher würzig im Geschmack. Je nach Pflanzenangebot gibt es regionale Unterschiede.

Honig vs. Zucker
Honig hat weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker, aber eine stärkere Süsskraft. Verwen-det man zum Süssen Honig, reicht eine geringere Menge aus, und gleichzeitig werden Kalo-rien gespart. Die im Honig enthaltenen Zuckerverbindungen scheinen zudem für den Stoff-wechsel weniger belastend zu sein als herkömmlicher Haushaltszucker. Sie führen zu weni-ger starken Schwankungen des Blutzuckerspiegels, wodurch Heisshungerattacken vermin-dert werden können.
Wichtig: Für Kinder unter einem Jahr ist Honig nicht geeignet. Eventuell enthaltene Bakterien-sporen oder Pollen können für Babys und Kleinkinder gefährlich sein, da sie von deren Darm noch nicht bekämpft werden können.

Was steckt im Honig?
Honig besteht zu 75% aus sogenanntem Invertzucker: einem Gemisch aus gleichen Teilen Glukose (Traubenzucker) und Fruktose (Fruchtzucker). Zudem enthält Honig 20% Wasser und weitere Zuckerarten (z.B. Saccharose oder Maltose), die von der jeweiligen Sorte abhän-gig sind.
100 Gramm Honig enthalten zudem 0,2 Gramm Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Natrium und Chlor. Daneben finden sich auch Enzyme, Aminosäuren, Spurenelemente und Vitamine – jedoch in nur sehr geringen Mengen. Je nach Sorte kann die genaue Zusammensetzung des Honigs variieren.

Medizinische Anwendung
Honig ist seit Langem als Hausheilmittel beliebt. Ihm wird eine entzündungshemmende, anti-biotische und antiallergische Wirkung nachgesagt. Zudem soll Honig auch das Immunsystem sowie das Herz-Kreislauf-System stärken.
Oft wird Honig bei der Wundversorgung eingesetzt. Die Zusammensetzung des Honigs ver-hindert, dass sich Krankheitserreger in der Wunde vermehren können, denn Honig entzieht Bakterien Wasser und bewirkt so, dass sie absterben und schrumpfen. Honig auf einer Wun-de hat folglich eine desinfizierende und antibiotische Wirkung: Er kann Entzündungen lindern und die Wunde schneller zum Abheilen bringen.
 

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