Unerwünschte Gerüche aus der Nachbarschaft

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Der Frühling lädt wieder zum Essen auf dem Balkon oder geöffneten Fenstern ein. Gibt es Raucher oder Grillbegeisterte in der Nachbarschaft, mag die eigene Frühlingsidylle jedoch vom herüberziehenden Qualm getrübt werden.

Was tun bei Geruchsimmissionen?
In einer Wohnüberbauung treffen unterschiedliche Bedürfnisse zusammen und um ein für alle Parteien angenehmes Zusammenleben sicherzustellen, bedarf es gegenseitige Rücksichtnahme. In Bezug auf Gerüche ist zu beachten, dass diese nicht für alle gleichermassen unangenehm sind und vom Verursacher allenfalls gar nicht mehr wahrgenommen werden. Somit haben deine Nachbarn in den meisten Fällen nichts Rücksichtsloses im Sinne, sondern sind sich ihrer Geruchsemission womöglich gar nicht bewusst. Deshalb hilft es im Normalfall, direkt das Gespräch zu suchen und um Rücksichtnahme zu bitten.

Kochen, Rauchen, Tierhaltung: So kannst du vorgehen
Der würzige Zmittag schmeckt dir super, für die Nachbarn ist der Geruch aber womöglich zu intensiv. Bei einem einmaligen Anlass darf hier sicher auf Verständnis gehofft werden. Was aber, wenn es um alltägliche Gewohnheiten deiner Nachbarn geht?

Insbesondere das Rauchen ist eine solche. Es gilt grundsätzlich als persönliche Freiheit zu rauchen und darf nicht verboten werden. Allerdings müssen die Rauchimmissionen in einem gewissen Mass bleiben. Fühlt sich jemand von dem ständigen Qualmen des Nachbarn gestört, sollte das in einem Gespräch und bei der Verwaltung adressiert werden. Was generell nicht erlaubt ist und somit von der Nachbarschaft nicht geduldet werden muss, ist Cannabis-Konsum. 

Auch Grillieren darf nicht verboten werden. Allerdings kann es sein, dass gemäss Mietvertrag oder der Hausordnung das Grillieren mit Holzkohle untersagt ist. Dies sollte im einzelnen Fall geprüft werden.

Nicht nur Rauch, auch Tiere in der Wohnung können Geruchsemmissionen und damit Unmut verursachen. Wenn der Geruch von mehreren Bewohnern als störend empfunden wird, ist es ratsam, – wie in allen anderen Fällen auch – mit der betreffenden Mietpartei das Gespräch zu suchen. Einerseits ist zu klären, ob die Tierhaltung vom Vermieter aus erlaubt ist und andererseits, welche Massnahmen zur Geruchsminderung umgesetzt werden können.

Wende dich an deine Verwaltung, um das Vorgehen im Einzelfall zu klären.

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