Livit Swiss Master
Beste wissenschaftliche Arbeit im Immobilienbereich
Die Komplexität in der Bewirtschaftung von Immobilien nimmt von Jahr zu Jahr zu und kann von einzelnen Bewirtschafter:innen kaum noch erfüllt werden. Die Unternehmen der Branche sind gefordert, sich kontinuierlich zu verändern und verbessern – im Dienstleistungsangebot, bei Prozessen und organisatorisch.
Der Immobilienbereich zeichnet sich zudem durch langfristige und kapitalintensive Investitionen aus. Entscheidungen haben damit einen grossen Impact und wollen fundiert getroffen werden.
Deshalb fördert Livit die neuesten Entwicklungen und Erkenntnisse der Branche, um Innovationen zu ermöglichen.
Livit lobt im Rahmen der Fachtagung «Best of Research» den «Livit Swiss Master»-Award aus. Neun Hochschulen mit Ausbildungsangebot im Immobilienbereich wählen aus ihren Forschungsbeiträgen den jeweils Besten aus. Die Studierenden präsentieren im Rahmen der Fachtagung ihre Arbeiten dem Publikum. Das Publikum kürt die Arbeit mit der grössten Praxisrelevanz zum «Livit Swiss Master», zur besten wissenschaftlichen Arbeit im Immobilienbereich.
Der Award ist eine Anerkennung für herausragende Forschung, kreative Ideen und wegweisende Innovationen. Wir freuen uns darauf, den Studierenden die verdiente Anerkennung zukommen zu lassen.
vlnr: Thomas Kobe (Leiter Baumanagement Livit AG, Mitglied der Geschäftsleitung), Sarah Amoroso (Uni Zürich), Prof. Dr. Peter Ilg (Swiss REI)
And the winner 2025 is ...
Den Livit Swiss Master gewann Sarah Amoroso von der Universtität Zürich mit ihrer Arbeit
Mehr bezahlbare Wohnungen dank staatlichem Vorkaufsrecht? Erfahrungen aus Lausanne
Wir gratulieren ihr ganz herzlich und bedanken uns bei allen Student:innen für die spannenden Präsentationen.
Bisherige Gewinnerinnen
- 2024 gewann Lisa Pantenburg von der Berner Fachhochschule BFH den Livit Swiss Master mit ihrer Arbeit
«Dekarbonisierung: Potentiale in der Bestandssanierung von Liegenschaften» - 2023 gewann den Livit Swiss Master Sibylle Wälty von der ETH mit ihrer Arbeit
«10-Minuten-Nachbarschaften: Chancen für eine haushälterische Bodennutzung»